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Startseite > Materialien > Broschüre und Website: Chatten ohne Risiko  

Chatten ohne Risiko? - Zwischen fettem Grinsen und Cybersex (3. Auflage)

Praktischer Leitfaden für Eltern und Pädagogen

"Ich bin in einem Chat von einem 48 Jahre alten Mann angemacht worden. Er hat geschrieben, ich soll meinen Finger in meine Scheide stecken und so. Ich werde nie mehr chatten!" (Winona, 9 Jahre)


Nie mehr Chatten - dies wäre der sicherste Weg, um Belästigungen und Übergriffe beim Chatten zu vermeiden, ein Weg, den Winona und viele andere Kinder, Jugendliche, Eltern und Pädagogen wählen. Mit dem gänzlichen Verzicht sind aber auch viele positive Erfahrungen nicht mehr möglich.


jugendschutz.net hat von September bis November 2004, von Mai bis Juli 2005 sowie von Januar bis August 2006 zahlreiche Chats systematisch untersucht, um herauszufinden, wie gefährlich sie für Kinder wirklich sind und was Betreiber tun können, um sie sicher zu gestalten. Im Rahmen der Recherche wurden auch Kinder über ihre Chat-Erfahrungen befragt und typische Probleme dokumentiert.


Kinder und Jugendliche kennen häufig nur wenige Chat-Angebote. Es gibt aber auch Chats, in denen sie sicher kommunizieren können. Die Ergebnisse der Recherchen werden in einer Broschüre veröffentlicht, die im Februar 2005 erstmals erschienen ist. Aufgrund der hohen Nachfrage sowie schneller Veränderungen in der Chat-Landschaft hat jugendschutz.net nun die dritte, komplett aktualisierte Neuauflage erarbeitet. Sie enthält neben einem Chat-Atlas mit ausgewählten Chats und Instant Messengern auch eine rechtliche Bewertung von Übergriffen im Chat sowie Sicherheitshinweise für Kinder, Jugendliche und Eltern.


Die Chat-Broschüre wurde von jugendschutz.net erstellt, mit finanzieller Förderung durch:

- Schulen ans Netz e.V.

- das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

- das Sozialministerium Baden-Württemberg

- die Behörde für Bildung und Sport Hamburg, Jugendinformationszentrum (JIZ)

- das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

- die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.

- das Projekt klicksafe.de

- die Landesmedienanstalt Schleswig-Holstein (ULR)

- die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg (LFK)

- die Landesmedienanstalt Hessen (LPR Hessen)

- die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM)

- die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)

- die Landesmedienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (LRZ)

- das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Download

Die Broschüre kann als PDF-Datei herunter geladen werden. Chatten ohne Risiko richtet sich an Erwachsene, die Hinweise für Kinder und Jugendliche zum sicheren Chatten sind deshalb als eigene Dateien verfügbar (Spickzettel für Kinder: Sicher Chatten, Spickzettel für Jugendliche: Vorsichtig Chatten).

Faltblätter zum Thema "Chat-Sicherheit"

Kurzinformationen für Eltern, Pädagogen und jugendliche Chatter

Zusammenfassende Informationen rund ums Thema sind in den 2006 von jugendschutz.net erstellten Faltblättern zu finden.

Für Kinder und jüngere Jugendliche: "Wollen wir chatten? Ja, sicher! Chatten ohne Risiko!" hier als PDF-Datei herunter laden.


Für Eltern und Pädagogen: "Chatten ohne Risiko? Was Eltern und Pädagogen wissen sollten" hier als PDF-Datei herunter laden.


Praktischer Leitfaden für Eltern und Pädagogen
Praktischer Leitfaden für Eltern und Pädagogen


Die Chat-Broschüre kann über alle aufgeführten Kooperationspartner bezogen werden.




http://www.jugendschutz.net/bilder/chatten_website.jpg


Website chatten-ohne-risiko.net, gemeinsames Projekt der LfK und jugendschutz.net
 
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