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Startseite > Materialien > Bericht 2005: Projekt Rechtsextremismus im Internet  

Rechtsextremismus im Internet

Projektbericht 2005: Erfolgreich gegen Hass im Netz

Rechtsextreme nutzen das Internet als zeitgemäßes Medium, um rassistische, antisemitische und fremdenfeindliche Propaganda zu verbreiten. Neonazistische Gruppen mobilisieren auf ihren Web-Angeboten für Aufmärsche und sprechen junge User gezielt an, um sie für die rechtsextreme Szene zu rekrutieren. Sie werben verstärkt in Communities und versuchen, jugendkulturelle Szenen zu unterwandern.

In den vergangenen Jahren entwickelte und erprobte das Projektteam bei jugendschutz.net zahlreiche Möglichkeiten, rechtsextremen Umtrieben im Internet auf nationaler und internationaler Ebene Einhalt zu gebieten. Seit 2001 konnten so mehr als 750 rechtsextreme Web-Angebote geschlossen werden.

jugendschutz.net baut mit seinem Projektansatz gegen Rechtsextremismus im Internet auf eine Doppelstrategie von gezielten Gegenmaßnahmen im In- und Ausland und der Förderung eines medienkompetenten Umgangs mit rassistischen Web-Inhalten. Das Projektteam führte mehr als 150 Workshops durch, erstellte pädagogische Handreichungen und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Internet.

jugendschutz.net wird seit 2002 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des ktionsprogramms „entimon – gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus" gefördert.


http://www.jugendschutz.net/bilder/logo_entimon.jpg


siehe Projektbericht 2005: Rechtsextremismus im Internet

siehe dazu auch:
Pressemitteilung BMFSFJ
 
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