welt: Über 350 CDs sind als jugendgefährend eingestuft - die meisten rechtsradikal

jugendschutz.net

Nicht alles darf in Deutschland gezeigt werden: Sind Medien gewaltverherrlichend, sittenwidrig oder politisch radikal, können sie in den Giftschrank kommen. Der erste Schritt vor einem Verbot ist oft die Indizierung als "jugendgefährdend". Darüber entscheidet die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien - sie reagiert auf Anregungen, die aus Behörden und der Jugendhilfe kommen. Jährlich gehen bei der Bonner Behörde etwa 800 Vorschläge ein, im letzten Jahr wurden 162 Medien auf die schwarze Liste gesetzt, darunter 35 CDs.