heise: US-Gericht hält Website-Betreiber nicht für Forenbeiträge verantwortlich

jugendschutz.net

Die Kläger hatten erstmals im Jahr 2001 wegen beleidigenden, belästigenden und rufschädigenden Äußerungen geklagt, die anonym gepostet worden waren. Das Gericht erster Instanz entschied, der Website-Betreiber sei nach dem Communications Decency Act von 1996 nicht haftbar zu machen. Moldow wurde in diesem Fall von US-amerikanischen Bürgerrechtlern unterstützt, die sich auf das Recht auf anonyme Meinungsäußerung beriefen. Auch hatten die Kläger keinen Erfolg damit, die IP-Adressen der anonymen Forumsteilnehmer herauszubekommen.