derStandard.at: Schweizer Internet-Polizisten melden Erfolge

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Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK), welche von Bund und Kantonen gemeinsam getragen wird, habe sich auch 2004 bewährt, teilt die Fachstelle heute in ihrem Jahresbericht mit. Der Meldungseingang aus der Bevölkerung blieb im Vergleich zum Vorjahr mit monatlich rund 500 Meldungen hoch. Die Zahl der erhärteten Verdachtsfälle, die zur weiteren Bearbeitung an die Kantone gingen, hat sich mehr als vervierfacht.
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Immer wieder habe sich KOBIK mit dreistem Missbrauch von Chatforen beschäftigen müssen. In eindeutig für Kinder vorgesehenen Chats seien immer wieder erwachsene Personen zu finden, die auf diesem Weg sexuell motivierte Kontakte zu Kindern suchen.