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heise: Handy-Payment statt Dialer

Die seit 17. Juni geltenden schärferen Regeln für Dialer-Anbieter sind offenbar schlecht für den Umsatz der Branche. Zahlreiche namhafte Dialer-Seiten haben das Verfahren umgestellt. Statt wie bisher über einen Dialer kassieren die Anbieter nun über Handy-Payment oder Bankeinzug. Mit Kindern lässt sich so offenbar kein Geschäft mehr machen: Die berüchtigte Seite Malvorlagen.de steht zum Verkauf.
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Die neuen Zahlungsvarianten haben auch neue Tücken: Statt wie bisher einmalige Beträge zu kassieren, versuchen die Content-Anbieter nun, den Kunden Abos unterzuschieben. Auf Hausaufgaben.de beispielsweise kostet der 3-Tage-Vollzugang nur einen Euro -- auf den ersten Blick. Wer seine Kontodaten angibt, schließt damit aber ein Monatsabonnement über 29,95 Euro ab, sofern er nicht binnen 72 Stunden per Post oder E-Mail kündigt. Das offenbart aber erst ein Klick auf einen zusätzlichen Link, der ein winziges Fensterchen mit Miniaturschrift aufpoppen lässt, in dem auf diese Kosten hingewiesen wird.


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