 | derStandard.at: Kinderpornografie im Internet - Mangel an Kriminalisten
Im Kampf gegen die rasant steigende Kinderpornografie im Internet fehlt es den Kriminalisten an Personal. Diesbezüglich schlug Montag am Abend Reinhold Jank von der Kriminalabteilung des Landesgendarmeriekommandos Kärnten in der ORF-Radio-Sendung "Streit-Kultur" in Klagenfurt Alarm. Man könnte jährlich von 4.000 Hinweisen und Meldungen nur knapp 1.300 bearbeiten, sagte der Kriminalbeamte. Zur Überwachung der Internet-Geschäfte mit Kinderpornos und der Überführung der Täter sei laut Jank unbedingt mehr Personal notwendig, denn "es mangelt nicht an genügend Meldungen und Hinweisen, es mangelt an Personal". zurück |  |  | 
 |  |