heise: Jede zwanzigste Handy-Multimedia-Nachricht ist wurmverseucht

jugendschutz.net

Fortinet, Hersteller von Netzwerksicherheitslösungen, berichtet in seinem monatlichen Report für den vergangenen Dezember von einer erstaunlich hohen Zahl infizierter Handy-Nachrichten über Multimedia Messaging Service (MMS). So habe man nach der Installation eines Virenfilters auf dem MMS-Gateway eines deutschen Mobilfunkanbieters festgestellt, dass fünf Prozent der Nachrichten mit Schädlingen infiziert waren. [...] Auch wenn die Daten kaum repräsentativ sind, zeigen sie dennoch einen Trend für die kommenden Jahre. So sind über 80 Prozent der Handys mittlerweile MMS-tauglich und bei immer mehr Modellen handelt es sich um Smartphones, auf denen sich beliebige Anwendungen nachinstallieren lassen.