derStandard.at: Internetpolizisten hilflos gegen Internetkriminalität in China

jugendschutz.net

Organhandel, Pornos und Schwarzmarkt trotz strenger Kontrolle
Chinas Internet ist trotz der schätzungsweise 30.000 Internetpolizisten ein Tummelplatz für Betrüger, Hehler und Diebe. Zwar sucht der chinesische Internetuser vergeblich nach Informationen zu Stichwörtern wie Tiananmen Platz oder Falun Gong. Dafür findet man Drogen, Waffen, Sex oder menschliche Organe in Chinas streng zensuriertem Netz, wie die New York Times berichtet. [...] Die Behörden haben in den vergangenen Jahren über 2.000 Sex- und Spielerseiten zugemacht. Aber die Bemühungen der Regierung sind nicht ausreichend, denn jeden Tag entstehen neue zwielichtige Webseiten.