intern.de: Polizei warnt vor MySpace-Nutzung

jugendschutz.net

Wird von "social Networking" gesprochen, fällt meist schon im nächsten Atemzug der Name MySpace.com. Allerdings scheinen US-Strafverfolger inzwischen zur Überzeugung zu kommen, dass sich dahinter auch ein Kontakthof für Triebtäter verbirgt. Namentlich bei MySpace.com sollen Teenager keine persönlichen Informationen hinterlassen, warnte ein Beamter gestern anlässlich einer Konferenz eines US-Senatsausschusses. Obwohl die Präsentation dieser Informationen Hauptmerkmal des Dienstes ist. Doch die Strafverfolger fürchten, dass Sexualstraftätern dort die Opfer auf dem Tablett präsentiert werden. Sie erhalten oft alle gewünschten Angaben zur Person und oft sogar noch die Adresse der besuchten Schule oder die mobile Rufnummer.