golem.de: Schutz vor Pornos auf Schüler-Handys

jugendschutz.net

Nachdem an Schulen in Baden-Württemberg und Bayern gewaltverherrlichende Videos und Pornofilmchen auf Schüler-Handys aufgetaucht sind, wollen die Netzbetreiber mit Aufklärung gegensteuern. T-Mobile hat eigens eine kostenlose Hotline eingerichtet, über die Eltern erfahren können, wo Kinder auf ihren Handys Gewaltvideos abspeichern können und wie sich der unerwünschte Empfang deaktivieren lässt.
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Schützen können unter anderem Mobiltelefone, die Funktionen wie Bluetooth und Video nicht unterstützen. [...] Die wichtigste Präventionsmaßnahme, so Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer Vertrieb T-Mobile Deutschland, sei das vertrauensvolle Gespräch zwischen Eltern und Kindern über Medien, Medieninhalte und ihre Wirkung. Eltern sollten wissen, wozu ihre Kinder die Handys nutzen und sie über schädliche Inhalte aufklären.
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Vodafone bekennt sich neben T-Mobile auf seinen Webseiten ebenfalls zum Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland zum Jugendschutz im Mobilfunk. Darin bekennen sich die Mobilfunkanbieter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor entwicklungsgefährdenden und -beeinträchtigenden mobilen Informations- und Kommunikationsangeboten.