spiegel: Murdoch lässt 200.000 MySpace-Seiten löschen

jugendschutz.net

In den letzten Monaten geriet MySpace vermehrt in die Kritik: Allzu freizügig präsentiere sich da die jugendliche Zielgruppe. Doch weder zur Spannerplattform noch zum Pädophilen-Jagdgrund darf MySpace werden, verfügte Besitzer Rupert Murdoch - und ließ rund 200.000 "anstößige" Seiten entfernen.