heise.de: Provider schalten rechtsextreme Webseiten schneller ab

jugendschutz.net

Provider schalten rechtsextreme Webseiten schneller ab
250 rechtsextreme Propagandaplattformen wurden im vergangenen Jahr auf Veranlassung der länderübergreifenden Stelle Jugendschutz.net geschlossen.
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Friedemann Schindler, Leiter von Jugendschutz.net, das 2002 im Jugendmedienschutzstaatsvertrag verankert wurde, hob die Erfolgsquote bei ausländischen Angeboten besonders hervor.
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"Wir führen die größeren Erfolge im Ausland auf unsere verstärkte internationale Vernetzung zurück, etwa im Rahmen des INACH-Netzwerks, auf größere Erfahrung bei der Ansprache ausländischer Hostprovider und auf 'neue Verfahrensweisen', die Jugendschutz.net erfolgreich erprobt hat", erläutert Schindler gegenüber heise online.