volksblatt.li: Schweizer Polizei ist besorgt wegen Chats für Kinder

jugendschutz.net

Kinderpornografie ist der häufigste Grund für eine Meldung bei der schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK). Besorgt ist das Bundesamt für Polizei (fedpol) wegen der Kontaktsuche über Chats. Wie fedpol mitteilte, sind bei der KOBIK noch nie so viele Verdachtsmeldungen eingegangen wie im letzten Jahr.
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Auch 2005 stellte die KOBIK fest, das sich in Chats für Kinder immer wieder Erwachsene einschalten, die mit stark sexualisierter Sprache Kontakt suchen. Dieses "Grooming" berge eine grosse Gefährdung für die sexuelle Integrität der Kinder.