spiegel: Nackte Wahrheiten über das Web

jugendschutz.net

Es gibt nichts, was es im Web nicht gibt, aber eines gibt es in Hülle und Fülle: Pornografie. Wie hoch ihr Anteil am Gesamtaufkommen der im Web verfügbaren Angebote wirklich ist, ist nicht gesichert.
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Doch Schätzungen zufolge setzen die Betreiber kommerzieller pornografischer Webseiten unglaubliche 30 Milliarden Euro im Jahr um. [...] Gut die Hälfte aller Kinder in Großbritannien, das ist einer aktuellen Studie von Nielsen Webratings zu entnehmen, sind bereits über Pornografie gestolpert, als sie nach etwas ganz anderem suchten. Kunststück: Wer nach beliebigen Vornamen sucht, findet "Vanessa" oder "Erika" eben schnell auch nackt. Noch nie war Hardcorepornografie so allgemein und leicht verfügbar wie heute.