focus.msn.de: Fluch im Internet gegen Islamkritiker

jugendschutz.net

Verfassungsschützer stufen einen Fluch in einem Internet-Portal für Moslems als eine Lizenz zum Töten ein. Deutsche Richter wollen ihn nicht einmal als Beleidigung ahnden. [...] Der Streit, über den das Oberlandesgericht Oldenburg in den nächsten Wochen entscheiden soll, verspricht ein Lehrstück über Grenzen der Meinungsfreiheit zu werden.Yavuz Özoguz aus Delmenhorst betreibt eines der meistfrequentierten Internet-Portale für Moslmens in Deutschland. 50 000 bis 70 000 Gäste besuchen seinen Angaben zufolge pro Woche den "Muslim-Markt". 2005 hatte er in einem seiner Internet-Foren ein Gebet formuliert, in dem er den Buchautor und Islamkritiker Hans-Peter Raddatz verwünschte.