internet.com: Jamba beklagt staatliche Überregulierung

jugendschutz.net

Anbieter von Medieninhalten und -dienstleistungen beklagen eine Fülle gesetzlicher Regelungen auf nationaler und europäischer Ebene, die wirtschaftliches Handeln unmöglich machten - zumindest aber erheblich erschweren würden. Das war der Tenor auf einer Podiumsdiskussion, die gestern auf den Münchner Medientagen stattfand. Als rein deutsche Firma mit 600 Mitarbeitern gehört Jamba bislang zu den Ausnahmen im Markt der Anbieter von Mehrwertdiensten im Telekommunikationsmarkt. Das könnte sich nach Ansicht von Markus Berger-de León, Geschäftsführer des Unternehmens, bald ändern. In Großbritannien beispielsweise sei durch Regulierungen der Werberichtlinien für entsprechende Anbieter der Umsatz von Jamba von 10 Millionen Euro pro Jahr auf nunmehr 250.000 Euro eingebrochen.