Presseportal: 100 Prozent aller 2006 indizierten Spiele online verfügbar

jugendschutz.net

Aktuelle Studie der "P4M - Partners 4 Management GmbH" untersucht
die Verfügbarkeit von jugendgefährdenden und nicht-jugendfreien
Spielen im Internet.
Nach dem Vorfall in Emsdetten, bei dem ein 18-jähriger Fan von
Waffen und gewalttätigen Computerspielen über 30 Menschen verletzte und sich anschließend selber tötete, ist die Debatte um
gewaltverherrlichende Ego-Shooter wieder neu entfacht, derzeit wird
sogar ein Verbot von "Killerspielen" diskutiert. Wie leicht
jugendgefährdende und nicht-jugendfreie Spiele im Internet illegal
downgeloadet werden können, beweist die aktuelle Studie der Firma
"P4M - Die InternetAgenten".