sueddeutsche.de: Vor dem Bösen schützt kein Filter

jugendschutz.net

Es ist fast unmöglich, Kinder vor gefährlichen Internet-Seiten zu bewahren. Auch Webfilter sind keine Lösung. Statt dessen ist vor allem ist die Initiative der Eltern gefordert.
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"Wir melden uns bei den Seitenbetreibern und fordern sie auf, die jugendgefährdenden Inhalte so schnell wie möglich zu beseitigen", sagt Schindler, "in 70 Prozent aller Fälle läuft das gut." Falls der Anbieter nicht reagiert, schaltet jugendschutz.net die Medienaufsicht ein. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) prüft den Fall ein weiteres Mal. Sie kann im Ernstfall Angebote dichtmachen lassen oder empfindliche Ordnungsgelder von bis zu 500.000 Euro verhängen.