baz.ch: Kinderpornos im Internet gesperrt

jugendschutz.net

Die Schweizer Internetanbieter sperren den Zugriff auf hunderte von Kinderpornoseiten. Klickt ein User eine illegale Seite an, wird er zum Bundesamt für Polizei (fedpol) umgeleitet. Statt der erwarteten Fotos erscheint eine behördliche Ermahnung. [...] Die Liste der Sites ist geheim. Die Internetanbieter müssen sich vertraglich verpflichten, sie weder zu veröffentlichen oder weiterzuverkaufen. Die Adressen der einschlägigen Seiten werden in einen Filter eingegeben. Wird eine dieser Seiten angeklickt, wird der potenzielle Kinderporno-Kunde dorthin umgeleitet, wo er am allerwenigsten hinwill: zum fedpol. Dieses legt die zu sperrenden Seiten fest; die Liste wird ständig ergänzt.