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Arbeitsloser Kellner (32) schickte einem 13-jährigen Mädchen mehrere pornografische Bilder auf ihr Handy. Der Mann wurde jetzt ausgeforscht.

Im Zuge umfangreicher Erhebungen ist es dem operativen Kriminaldienst des Stadtpolizeikommandos gelungen, einen 32-jährigen beschäftigungslosen Kellner aus dem Bezirk Melk auszuforschen. Er ist dringend verdächtig, eine 13-jährige Schülerin sittlich gefährdet zu haben. Die Belästigungen des Mädchens begannen bereits im August des Vorjahres. Die Mutter der 13-jährigen St. Pöltnerin erstattete im Oktober Anzeige, weil ihre Tochter seit rund zwei Monaten Video-Anrufe von einem unbekannten Anrufer auf ihrem Handy erhalten hatte. In diesen acht Videoanrufen war jeweils ein männliches Geschlechtsorgan zu sehen. [...] Der 32-Jährige ist voll geständig und gab im Zuge seiner Einvernahme an, dass er zu der Schülerin über eine Internet-Plattform Kontakt aufgenommen hatte.