mdr.de: Mobilfunk-Anbieter wollen Jugendschutz verbessern

jugendschutz.net

Europas führende Mobilfunk-Anbieter wollen Kinder besser vor jugendgefährdenden Handy-Inhalten schützen. 15 Unternehmen unterzeichnen dazu heute in Brüssel einen Verhaltenskodex. Darin verpflichten sie sich, in den nächsten zwölf Monaten gefährliche Inhalte aufzuspüren und zu sperren. Kinder, Jugendliche und Eltern sollen zudem mit Werbeaktionen auf Gefahren durch pornografische oder gewaltverherrlichende Bilder und Filme hingewiesen werden. Unterschreiben wollen unter anderem die Deutsche Telekom, Vodafone und O2. In Deutschland hat nach EU-Angaben bereits fast jeder Zweite der 6- bis 13-Jährigen ein Mobiltelefon.