tagesschau.de: "Viele verhalten sich unsicher"

jugendschutz.net

Jugendschützer Friedemann Schindler sieht die größten Risiken für Kinder derzeit in Chats. Wie im Straßenverkehr müssten Kindern auch beim Surfen erst die Regeln kennenlernen, um sich sicher zu bewegen.
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Die Behörden müssen gesetzliche Regelungen in der Praxis auch durchsetzen. Die Anbieter haben Aufgaben, weil sie in erster Linie dafür verantwortlich sind, was im Netz steht. Das gilt auch für Betreiber von riskanten Diensten wie Chats oder Foren. Und dann haben auch die Eltern und letztlich die Kinder selbst eine Aufgabe, nämlich, dass sie sich sicher verhalten.