spiegel.de: Wie neue Communitys Schüler umgarnen

jugendschutz.net

Nach dem verblüffenden StudiVZ-Verkauf für 85 Millionen Euro buhlen Netzwerke jetzt um die Zielgruppe Schüler.[...]
StudiVZ kämpfte mit Datenschutzlücken und Stalkergruppen - in einer Schülercommunity werden das Fragen des Jugendschutzes. Netzwerke leben davon, dass die Mitglieder viel von sich preisgeben. Das könnte eine Schülercommunity schnell zum Pädophilen-Paradies machen. Um das zu verhindern, braucht man viel Personal. Und das kostet. "Wenn man auf so einer Plattform zum Beispiel das Hochladen von Videos erlaubt, muss man die alle kontrollieren - rund um die Uhr", sagt Klingberg. Alle Gründer setzen auf Moderatoren und verlassen sich auch auf die Nutzer, die Regelverstöße melden können.