sueddeutsche.de: Prozess gegen virtuelle Kinderpornos

jugendschutz.net

Das interaktive Computerspiel [Second Life] zieht mittlerweile mehr als 3,8 Millionen in seinen Bann: Einige davon nutzen das Spiel jedoch für abwegige Unterhaltung. Die niederländische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Urheber virtueller Kinderpornos. Es seien mehrere Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in dem Internet-Spiel "Second Life" erstattet worden, sagte die Staatsanwältin Kitty Nooij. [...] Ein TV-Magazin hatte gezeigt, dass Teilnehmer des interaktiven Computerspiels virtuelle Plätze für Sex mit Kindern eingerichtet haben.