sueddeutsche.de: Gruscheln für Minderjährige - SchülerVZ gestartet

jugendschutz.net

Jeder Nutzer im SchülerVZ kann selbst entscheiden, welche und wie viele Informationen er über sich Preis geben will. Ein Verhaltenskodex und ein Support-Team sollen dabei helfen, die Regeln der Plattform zu wahren. Mitglieder, die anonym bleiben wollen, können ihre Nachnamen ausblenden. Echte Anonymität gibt es aber den Regeln von SchülerVZ nach nicht. So heißt es dort unter anderem: "Wenn Du auf der Profilseite ein Profilbild hochlädst, musst Du darauf erkennbar sein." Skopec sieht darin einen Vorteil gegenüber der völligen Anonymität in Chat-Räumen, bei denen man nicht wisse, mit wem man sich unterhält. Die Community wolle einen Beitrag zum Jugendschutz im Internet leisten, so Skopec. Dazu würde man eng man mit Lehrer- und Elternverbänden kooperieren, um Schüler aufzuklären, wo sie sich kritisch verhalten sollten. Wie sich diese Zusammenarbeit in Form von Inhalten auf der Webseite von SchülerVZ niederschlagen soll, ließ Skopec offen.