heute.de: Jugendschützer beanstanden mehr als 2600 Internetangebote

jugendschutz.net

Pornografie, Rechtsextremismus und Werbung für Selbstmord und Magersucht: Jugendschützer gehen gegen immer mehr Internetseiten vor. Im vergangenen Jahr wurden rund 35 Prozent mehr Online-Angebote beanstandet als 2005. Die Experten der bundesweiten Zentralstelle jugendschutz.net in Mainz gingen im vergangenen Jahr gegen 2625 pornografische, rechtsextreme oder gewaltverherrlichende Online-Angebote vor. Dies teilte das rheinland-pfälzische Jugendministerium am Montag in Mainz mit.