berlinonline.de: Porno-Alarm im Elektronikmarkt

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Ekel-Pornos auf neuen Handys, Betrügereien mit Ersatzteilen, manipulierte Computer: Immer öfter werden Elektronik-Märkte Opfer perverser Spielchen.

Die Märkte kennen ihre Pappenheimer. Mit USB-Sticks laden sie blitzschnell Pornoszenen auf einen Vorführ-Laptop, freuen sich diebisch, wenn der Bildschirmschoner schmutzigen Sex zeigt. Andere installieren harte Baller-Spiele oder surfen im Internet auf einschlägig bekannten Hardcore-Seiten. Mit Sperren versuchen Techniker, die Attacken zu verhindern, doch auch die werden geknackt.

Auch Handy-Abteilungen sind nicht sicher: Dank Bluetooth lassen sich Gewalts- und Ekelszenen leicht vom eigenen Handy auf ein Vorführmodell übertragen, selbstverständlich auch mit stöhnender Geräuschkulisse.