spiegel.de: Virtueller Wohnungseinbruch

jugendschutz.net

Habbo, eine virtuelle Hotel-Stadt mit vielen niedlichen Avataren, steht unter Schock: In dem Web-Portal, in dem Nutzer bunte Möbelstücke für ihre Pixelwohnung kaufen können, treiben minderjährige Einbrecher ihr Unwesen.[...] Weil die Nutzer für die künstlichen Einrichtungsgegenstände mit echten Euros bezahlt haben, geht die holländische Polizei nun von einem klassischen Diebstahl aus. Nach Polizeiermittlungen soll der wohl erste Möbeldieb des Web 2.0 fast schon altmodisch vorgegangen sein: Die Passwörter seiner Opfer bekam er über selbstgebaute Fake-Startseiten und Phishing-Mails.