fr-aktuell.de: Cyber-Mobbing und Internet-Prostitution

jugendschutz.net

In der Mobilfunkhochburg Japan sollen Handys aus den Schulen verschwinden. Das soll Cyber-Schikanen und Internet-Prostitution erschweren.
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Gleichzeitig haben die Mobilfunkbetreiber damit begonnen, verdächtige Kontakt-Webseiten für ihre unter 18-jährigen Kunden zu blockieren. Laut Ministerium verabreden sich 90 Prozent der minderjährigen Opfer von Übergriffen über das mobile Internet mit dem Täter. Fast 6000 Fälle von Cyber-Mobbing wurden den Schulbehörden 2007 gemeldet. Bei knapp 40 Prozent von 38.000 Webseiten an Mittel- und Oberschulen fand das Bildungsministerium verbale Angriffe und sexuelle Inhalte.