mz-web.de: Richtig surfen - Kinder vor Pornos im Netz schützen

jugendschutz.net

Kinder sollten Internetseiten niemals direkt ansurfen, indem sie die Adresse in den Browser eingeben. Denn auch wenn die Adresse logisch klingt, ist das Ergebnis manchmal völlig unerwartet.
Schreiben Kinder beispielsweise "kinofilme.de" gelangen sie nicht auf das Kinoprogramm, sondern auf eine Pornoseite mit eindeutigen Bildern. "Pornografische Inhalte sind im Internet nach wie vor an der Tagesordnung", sagte Andreas Link von der Initiative jugendschutz.net mit Blick auf den Safer Internet Day (10. Februar).
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Gefragt sind vor allem die Eltern. "Die müssen sich mit dem Medienverhalten ihrer Kinder auseinandersetzen", sagte Link. Was macht das Kind am liebsten im Internet? Schaut es Videos an oder ist es in sozialen Netzwerken unterwegs? Darüber sollten Eltern und Kinder im Gespräch bleiben. "Unterhalten Sie sich mit ihrem Kind nach dem Surfen genauso wie nach dem Fußballspielen mit Freunden. Was hat dem Kind Spaß gemacht? Welche Seiten hat es besucht?"
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