derStandard.at: Wutentbrannte Poster, voreilige Zensur

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[...] Und das gilt für den Stammtisch ebenso wie fürs Internetforum: "Diejenigen Poster, die immer ganz wutentbrannt wegen Zensur schreien, sollten sich belehren lassen, dass sich ihre ganze Meinungsaktivität nur möglich ist, weil es dafür Grenzen gibt", meinte Noll Dienstagabend beim "Zara-Talk" zum Thema "Rassismus und Meinungsfreiheit" im Wiener Depot. Die Frage ist: Wo liegen die Grenzen? Wo endet die Meinungsfreiheit, wo beginnen Rassismus und Verhetzung? Eine Abwägung, die auch Alexander Steffek regelmäßig Sorgen bereitet: Er sammelt für Zara als österreichischer Vertreter des INACH - Network against Cyber Hate regelmäßig rassistische Postings, Blogeinträge oder sonstige bedenkliche Inhalte im Internet und meldet besonders schwere Fälle der Staatsanwaltschaft.