heise: Internet Watch Foundation zählt weniger Kinderporno-Seiten

jugendschutz.net

Nach dem heute vorgestellten Jahresbericht der britischen Internet Watch Foundation (IWF) hat die Anzahl der Websites mit kinderpornografischen Inhalten im vergangenen Jahr um 10 Prozent abgenommen.
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"Auch wenn die Zahl abnimmt - diese Websites sind ein sehr ernstes Problem", betonte IWF-Chef Peter Robbins bei der Vorstellung des Berichts. So stellte die IWF wieder einen hohen Anteil harter Kinderpornografie fest: 58 Prozent der Domains enthielten demnach Abbildungen von Vergewaltigungen von Kindern oder gar Folterungen. 69 Prozent der abgebildeten Kinder sind nach Schätzung der IWF 10 Jahre oder jünger, vier Prozent der Opfer sollen sogar 2 Jahre oder jünger sein.