heise: Uni untersucht Kinderporno-Handel im Internet

jugendschutz.net

Die Universität Hannover untersucht den Handel mit Kinderpornografie im Internet. Nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums ist es die bundesweit erste Studie, die klären soll, woher das kinderpornografische Material stammt und wie es verbreitet wird. Zur Computermesse CeBIT im Frühjahr sollen die ersten Zwischenergebnisse vorliegen, kündigte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am heutigen Montag in Hannover an. Das von ihm initiierte Bündnis gegen Kinderpornografie mit dem Namen "White IT" hat die Untersuchung in Auftrag gegeben.