Kölner Stadtanzeiger: Pornos machen problemlos die Runde

jugendschutz.net

Sexfilme sind für Jugendliche verboten und das hat seinen Sinn. So genannte Hardcore-Pornos wirken erschreckend, abstoßend und verstörend. Trotzdem kommen Jugendliche heute sehr leicht an solche Darstellungen in jeder erdenklichen Wucht und auch Brutalität heran. Es gibt Begriffe, die man im Internet eingibt, auf die automatisch Porno-Angebote erscheinen. Jede achte Website ist pornografisch. Kinder und Jugendliche bekommen mitunter ungefragt Pornos auf ihr Handy geschickt - und Bilder haben eine ungeheure Wirkung.