 | pc-welt.de: Soziale Netzwerke versagen beim Jugendschutz
Die Anbieter von sozialen Netzwerken im Internet strengen sich nicht genügend an, um Kinder und Jugendliche vor ungeeigneten Inhalten, sexuellen Annäherungsversuchen oder sogenanntem "Cybermobbing" zu schützen. Das meint das britische Child Exploitation and Online Protection Centre. UmMinderjährigen ein ausreichend sicheres Umfeld bieten zu können, müssen die Betreiber der Online-Communitys dringend neue Tools auf ihren Seiten integrieren, die das sofortige Melden derartiger Übergriffe ermöglichen. Mit dieser Einschätzung appelliert derzeit das britische Child Exploitation and Online Protection Centre (CEOP) für strengere Jugendschutzmaßnahmen auf Facebook, MySpace und Co. zurück |  |  | 
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