telepolis: "Die Informationen, die ich online finde, sind immer richtig"

jugendschutz.net

Nach einem US-Bericht haben es die Kinder nicht mehr so mit dem Lesen von Büchern, würden aber angeblich mehr lesen, wenn sie eBooks oder iPads hätten [...] Die Eltern räumen weitgehend ein, dass die Kinder mit sehr viel mehr Informationen zurecht kommen müssen, als dies bei ihnen der Fall war. Aber offenbar machen sich es viele auch einfach. Sie konsumieren Informationen, ohne sie wirklich zu verarbeiten. Das könnte man zumindest der Zustimmung von 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen zu der Aussage entnehmen: "Die Informationen, die ich online finde, sind immer richtig." Das sagen selbst bei den 15-17-Jährigen noch 37 Prozent, bei den 9-11-Jährigen sind es sogar 47 Prozent.