 | heise: EuroDIG-Teilnehmer bevorzugen Löschen statt Websperren
Auf dem "European Dialogue on Internet Governance" EuroDIG) in Madrid kamen die Teilnehmer fast einhellig zu dem Urteil, dass Löschen im Kampf gegen illegale Inhalte im Web besser sei als Sperren. [...]
Zuvor hatte der britische Kinderschutz-Experte John Carr Websperren als "zweitbeste Lösung" bezeichnet. Sie würden angewendet, weil kinderpornographische Seiten im Ausland oft Monate oder gar Jahre online blieben, nachdem die jeweiligen Polizeibehörden informiert worden seien. Niemand sei dafür, dass dabei unschuldige Seiten blockiert werden. Aber nach über 15 Jahren Arbeit für mehr Schutz von Minderjährigen im Netz sei er der Ansicht, dass nur Filtern und Blocken wirklich funktioniere. zurück |  |  | 
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