Jugendschutz.net - Logo
 
jugendschutz.net
Hotline
Internationale Zusammenarbeit
Geschlossene Benutzergruppen
Gewaltdarstellungen
Rechtsextremismus
Selbstgefährdung
Hilfe für Eltern
Materialien

Hotline    News    Impressum    Sitemap     

Startseite > News > Allgemeine Zeitung Mainz: Jugendschutz im Web - Gefährliche Inhalte nehmen zu  

Allgemeine Zeitung Mainz: Jugendschutz im Web - Gefährliche Inhalte nehmen zu

Jugendschützer haben vor vermehrten gefährlichen Anleitungen zu Selbstverletzungen oder Selbstmord im Internet gewarnt. Immer häufiger seien Foren im Netz zu finden, die Magersucht verherrlichen oder in denen sich Mitglieder über Suizid-Methoden austauschen. [...]

Als Reaktion auf die jüngsten Zahlen forderte die rheinland-pfälzische Jugendministerin Doris Ahnen (SPD) deutlich mehr Rücksicht auf Kinder und Jugendliche im Netz. "Vor allem Betreiber von Videoplattformen und Sozialen Netzwerken müssen ihre Verantwortung für den Jugendschutz stärker wahrnehmen und Risiken auf ihren Plattformen nachhaltig reduzieren", erklärte sie in der Mitteilung.

Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) sieht auch die Eltern gefordert: "Wo Eltern früher darauf geachtet haben, mit wem die Kinder vor der Haustür spielen, müssen sie heute gewährleisten, dass Kinder im weltweiten Netz nicht in 'schlechte Gesellschaft' geraten."

Das Mainzer Ministerium wies auf sein Engagement zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor jugendgefährdenden Inhalten im Internet hin, auch mit Präventionsangeboten. So erscheine in Kürze ein gemeinsam mit jugendschutz.net erstelltes Faltblatt "Sicher vernetzt ­ Kinder und Jugendliche in Internet-Communitys".


zurück

 
Diese Seite ausdrucken Druckversion