derwesten.de: Kinder über Gefahren im Internet aufklären

jugendschutz.net

Neun von zehn Jugendlichen in Deutschland sind täglich online. Welchen Gefahren sie dort ausgesetzt sind, dessen sind sich Eltern oft gar nicht bewusst. Filtersoftware versagt bei Web-2.0-Angeboten wie Facebook und Co. Was bleibt, ist reden. Möglichst, bevor etwas passiert ist. [...]

Zwar seien technische Lösungen wie Internetfilter vor allem bei Grundschulkindern noch wirksam, wobei Birgit Kimmel betont: "Keiner der in Europa auf dem Markt befindlichen Filter funktioniert ausreichend." Gerade bei Web 2.0-Angeboten wie Facebook oder Youtube versagten die Programme. Jugendliche fühlen sich von Filtern auch noch eher gegängelt. Gerade über portable Internetzugänge lassen sich Sperren dann leicht umgehen - für Smartphones existieren bisher keine Filter. "Die Gespräche mit Internetprovidern laufen, aber es wird noch eine Weile dauern."