spiegel.de: NPD-Datenleck verärgert die Parteibasis

jugendschutz.net

Mitglieder der rechtsextremen NPD sind entsetzt über eine neue Sicherheitslücke: 100.000 interne E-Mails wurden öffentlich. Sie zeigen, wie desolat die Finanzlage der Partei vielerorts ist - und dass sie es mit dem Deutschtum nicht so genau nimmt, wenn sich Geld sparen lässt. Die Nachricht erwischte die rechtsextremistische NPD am Vorabend der Berliner Landtagswahl: Unbekannte Computeraktivisten hatten eigenen Angaben zufolge einen wichtigen Server gehackt , mehr als drei Gigabyte interne NPD-Daten abgesaugt und diversen Medien zugespielt. Der Cyber-Angriff auf die NPD war bereits der dritte in diesem Jahr und brachte die Rechtsextremisten, die von einem "Überfall" sprachen, in erhebliche Erklärungsnot.