epd.de: Rechtsextreme im Internet nicht unterschätzen

jugendschutz.net

Das Internet als Tummelplatz für Rechtsextreme wird aus Sicht des Bielefelder Konfliktforschers Andreas Zick unterschätzt. [...] Das Internet sei für Rechtsextreme perfekt geeignet: Es biete eine schnelle Vernetzung bei gleichzeitiger Kontrolle, Anonymität, gute Voraussetzung für Aktion, diene als "Kampfort" und sei dazu auch noch kostengünstig.

Ein kleiner "Hoffnungsschimmer" ist aus Sicht Zicks lediglich, dass auch die Präventionsarbeit im Netz immer besser werde. Sie reiche aber noch lange nicht aus. Es gelte daher, die Nachhaltigkeit von Programmen wie "jugendschutz.net" und "netz-gegen-nazis.de" zu sichern.