deutschlandfunk.de: Bei Facebook, Twitter und Co. - Der schwierige Kampf gegen islamistische Propaganda

jugendschutz.net

Wer islamistische Hasspropaganda in sozialen Netzwerken entdeckt, kann sie den Betreibern melden. Facebook, Twitter und Co. löschen in der Regel das jeweilige Benutzerkonto. Doch wenig später tauchen dieselben Botschaften auf neuen Accounts wieder auf. Offenbar sind die Online-Experten beispielsweise des IS den Behörden immer einen Schritt voraus.