test.de: Daten­schutz - Apps sollen Nutzer künftig weniger ausspionieren

jugendschutz.net

Zahlreiche Apps senden weit mehr Nutzer­daten, als für ihre Funk­tionen notwendig sind – und das sogar oft unver­schlüsselt. Mehr als 40 Prozent aller Apps müssen in puncto Daten­sende­verhalten als kritisch oder sogar sehr kritisch einge­stuft werden. Das ist die Bilanz einer Auswertung der Stiftung Warentest, die seit Mitte 2012 mehr als 500 Apps geprüft hat. Mit einem neuen Best-Practice-Leitfaden will das Bundes­justiz­ministerium für verbraucherfreundliche und faire Apps sorgen.