Aktuelle Meldungen zum Jugendschutz in TelemedienHier stehen die letzten 30 News, ältere finden Sie im Archiv.
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| 19.08.2008 | ecin.de: Großes globales Wachstum bei Communities
Das Besuchen von Online-Communities gehört schon seit geraumer Zeit zu den Lieblingsbeschäftigungen der Internet-User. Einer Studie von comScore zufolge gewinnen derartige Netzwerke auch weiterhin an Kunden. Alleine im Vergleich zum vergangenen Jahr wuchsen die Nutzerzahlen weltweit um 25 Prozent.
Allerdings verteilt sich dieses Wachstum ungleich auf die verschiedenen Regionen. So sind in Nordamerika bereits erste Anzeichen einer Sättigung zu erkennen [...]. Die Asien-Pazifik-Region kann dagegen eine Zunahme von 23 Prozent verzeichnen, Europa mit 35 Prozent und Lateinamerika mit 33 Prozent Anstieg liegen etwa gleich auf.
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| 15.08.2008 | Nachrichten.ch: Facebook wächst am schnellsten
Das soziale Netzwerk Facebook ist die am stärksten wachsende Internet-Community der Welt. Insgesamt verzeichnete die Online-Plattform zur Jahreshälfte 2008 an die 132 Mio.[...]
Laut einer aktuellen Erhebung des US-Marktforschungsunternehmens comScore hat Facebook damit den bisherigen Marktführer MySpace überholt, der zuletzt auf 117 Mio. Besucher weltweit kam. Gestützt wird dieses enorme Wachstum dabei vor allem von einem starken internationalen Nutzerzustrom.
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| 15.08.2008 | GEW fordert Prävention: Mobbing 2.0 via Internet und Handy
Im US-Bundesstaat Kalifornien ist seit kurzem eine heftige öffentliche Debatte über das Problem des sogenannten "Cyberbullying" losgebrochen.
[...] Demnach sollen künftig vor allem für öffentliche Schulen strenge Regelungen zur Anwendung kommen. Solche Schüler, die nachweislich einer Cyberbullying-Attacke überführt werden konnten, könnten dann per Gesetz der Lehranstalt verwiesen werden.
[...] "Wir brauchen ein Bündel an Präventionsmaßnahmen und klare Regeln für ein gutes Schulklima, damit Mobbing keinen Nährboden hat. Lehrkräfte, Schüler und Eltern sollten gemeinsam einen Verhaltenskodex erarbeiten und vereinbaren", fordert Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule. Schulverweise per Gesetz würden allerdings in der Regel nie Sinn ergeben, da dadurch das ursprüngliche Problem nur weiter verlagert werde.
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| 15.08.2008 | focus.de: Deutschland im Web 2.0 - 15 Millionen stellen Fotos online
Trotz spektakulärer Fälle von Datenmissbrauch stellen Millionen Deutsche freiwillig private Informationen ins Internet. Fast 15 Millionen präsentieren eigene Fotos im Netz und sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage, wie eine Studie des Branchenverbandes Bitkom ergab. [...] Chatten und das Versenden von Instant Messages sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internetnutzer chatten oder schicken sich Sofortnachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen zehn und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent.
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| 14.08.2008 | canada.com: French Jewish group to sue YouTube
A French Jewish group said Thursday it is suing the YouTube video-sharing website over a clip showing a host of Jewish public figures to the soundtrack of a pre-war anti-Semitic song. The video posted on the U.S. site YouTube and its French rival Dailymotion shows a slideshow of more than 150 French politicians, TV stars, journalists, writers, philosophers, actors, singers and comedians. It is set to the sound of a song recorded before World War II, called "Rebecca's wedding," which describes the guests at a Jewish wedding as dirty, rude and dishonest.
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| 14.08.2008 | Märkische Allgemeine: Neonazi-Propaganda aus dem Knast
Im sogenannten JVA-Report, den der rechtsextreme "Freundeskreis Brandenburg" in Papierform und im Internet publiziert, kommen neonazistische Gewaltstraftäter zu Wort. [...]
Der JVA-Report, von dem bisher zehn Ausgaben erschienen sind, ist nach Einschätzung des Justizministeriums "die derzeit umfangreichste rechtsextreme Homepage zur Gefangenenbetreuung". Der Transport rechtsextremistischer Inhalte werde "mit großer Sorge" beobachtet, antwortete das Ministerium auf eine parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten der Linken, Andreas Bernig.
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| 14.08.2008 | heise: Internet-Verwaltung: Mehr Aufmerksamkeit für Menschenrecht und Datenschutz
Das im dritte Internet Governance Forum (IGF) der Vereinten Nationen im Dezember darf Menschenrechte und Datenschutz nicht vernachlässigen. Mit dieser Forderung will sich am Freitag die sogenannte "Internet Bill of Rights Coalition" an das IGF-Sekretariat in Genf wenden.
Die Mitglieder der Koaltion, zu der unter anderem die Regierungen Italiens und Brasiliens gehören, zeigen sich in einem vorbereiteten Brief besorgt darüber, dass die Themen Offenheit und Privatheit im Netz auf der Agenda der Konferenz im Dezember kaum berücksichtigt seien.
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| 14.08.2008 | aller-zeitung.de: Schülerinnen missbraucht
Gifhorns Polizei ermittelt wegen sexuellen Missbrauchs gegen zwei Männer, die im Juli zwei 15-jährige Mädchen aus dem Gifhorner Nordkreis sexuell missbraucht haben sollen. "Die Schülerinnen hatten das Duo in einem Internet-Chatroom kennengelernt und ein Treffen verabredet", sagt Gifhorns Kripo-Chef Jürgen Schmidt auf AZ-Anfrage.
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| 13.08.2008 | TeachersNews: Umgang mit dem Handy will gelernt sein
Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August 2008 plädiert das Informationszentrum Mobilfunk IZMF für eine frühzeitige Förderung der Medienkompetenz.
[...] Dazu hat das IZMF gemeinsam mit medienpädagogischen Partnern das Schulprojekt Mobilfunk ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projekts werden kostenlose Unterrichtsmaterialien für verschiedene Altersstufen angeboten. Darüber hinaus werden Lehrerfortbildungen angeboten, die von Schulen kostenlos bestellt werden können. Weitere Informationen zum Projekt sind unter www.schulprojekt-mobilfunk.de erhältlich.
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| 13.08.2008 | faz.net: Jedes zweite Kind online
Inzwischen haben schon 2,2 Millionen Mädchen und Jungen zwischen sechs und 13 Jahren - also etwa zwei Drittel - ein eigenes Handy.[...] Und rund vier Millionen der 5,73 Millionen Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren nutzen zu Hause einen Computer. Das sind Ergebnisse der "Kids-Verbraucheranalyse 2008", die der Egmont-Ehapa-Verlag am Dienstag in Berlin vorstellte. [...] Demnach sind Computer und Mobiltelefone selbstverständlicher Teil der kindlichen Erfahrungswelten. Rund die Hälfte der Kinder in Deutschland gehen online. [...] Meist werden im Internet Informationen für die Schule (85 Prozent) und Freizeit (68 Prozent) gesammelt, Onlinespiele und Chat-Foren genutzt (59 Prozent und 50 Prozent) oder Musik gehört (50 Prozent).
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| 12.08.2008 | taz.de: Wer spielt, kann bespitzelt werden - Verhaltensrichtlinien gefordert
Online-Spiele ermöglichen Einblick in die Gewohnheiten der Nutzer, klagen Datenschützer. Erstmals untersucht nun eine Studie, was man beim Spielen über sich preisgibt. [...] Viele Nutzer wissen nicht, dass sie beim Spielen im Internet Daten über sich preis geben. Deshalb hat das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein vor einem Jahr das Projekt "DOS - Datenschutz in Online-Spielen" gestartet, das vom Bundesbildungsministerium gefördert wird.
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| 11.08.2008 | heise: Täter beim Internet-Mobbing sind oft selbst Opfer
Mobbing über das Netz ist nur eine von vielen Methoden, mit denen Schüler andere Schüler terrorisieren. In einer Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung der Uni Landau erklärten 84 Prozent der Schüler, die andere online oder per Handy mobben, dass sie auch im realen Leben als Täter auftreten: Sie bedrohen und beleidigen Mitschüler oder streuen Gerüchte über sie.
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| 11.08.2008 | heise: Mehrheit der Jugendlichen schaut Serien über das Internet
Viele Jugendliche schauen Serien und Filme nicht mehr im Fernsehen, sondern online. Mehr als 50 Prozent der 15- bis 19-Jährigen greifen auf Streaming-Portale im Internet zurück, um ihre Lieblingsserie zu verfolgen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts tfactory in Hamburg hervor.
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| 11.08.2008 | Guardian: Children evade social websites' age limits
Nearly a quarter of children between the ages of eight and 12 are evading the age restrictions imposed by social networking sites Facebook, Bebo and MySpace, a poll of young people revealed last night.
[...] The poll found children spend an average of one hour a day on social networking sites. About a quarter of eight- to 15-year-olds admitted having strangers as friends on their social networking page. A fifth claimed to have met strangers they had encountered online. Two-thirds said they posted personal information on their pages, including their school and their mobile phone number.
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| 11.08.2008 | deutsche-startups.de: RTL-Beteiligung wer-kennt-wen.de stürmt die IVW-Charts
Die RTL-Beteiligung wer-kennt-wen.de (www.wer-kennt-wen.de) erklimmt bei der IVW-Premiere den dritten Platz in der IVW-Hitliste. Die Nutzer klickten das soziale Netzwerk - an dem RTL 49 % der Anteile hält - im Juli auf stolze 98 Millionen Visits und 3,2 Milliarden Page Impressions. Damit liegen die Kölner deutlich vor dem ProSiebenSat.1-Netzwerk lokalisten (www.lokalisten.de). Die Münchner stellen mit 29,6 Millionen Visits und 1,2 Milliarden Page Impressions zwar einen neuen Rekord auf, landen mit diesem Ergebnis aber nur auf dem siebten Platz. [...] An der Spitze der IVW-Charts stehen weiter schülerVZ (www.schuelervz.net) und studiVZ (www.studivz.net). Das Schüler-Netzwerk stellte trotz sommerlicher Temperaturen mit 6,8 Milliarden Page Impressions einen neuen Rekord auf und landete abermals auf dem ersten Platz.
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| 07.08.2008 | inside-handy.de: Jamba-Abo für Minderjährige nicht zulässig
Das Amtsgericht Berlin-Mitte hat in seinem jüngsten Urteil (Az. 12 C 52/08) der Anklage eines dreifachen Familienvaters Recht gegeben. Dieser hatte gegen eine Rechnung über ein Jamba-Klingelton-Abo geklagt, das seine Tochter ohne sein Wissen mit seinem Handy abgeschlossen hatte. [...] Generell hat das Gericht entschieden, dass Klingelton-Abos, die Minderjährige über den Mobilfunkvertrag der Eltern abschließen, nicht rechtsgültig sind - dies gilt, solande der Vertrag nicht auf den Namen des Kindes läuft. [...] In dem Urteil des Gerichts heißt es, dass durch die Handlung der Tochter kein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen sein könnte, da hierfür die Zustimmung des Vaters vorausgesetzt sein müsste. Der deutsche Klingelton-Anbieter mache es sich zu einfach, wenn er bei einem anonymen Vertragsabschluss per SMS auf die problemlose Abbuchung der Mobilfunkrechnung vertraue.
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| 07.08.2008 | tagesspiegel.de: Neue Qualität an rechtsextremer Gewalt
Extrem brutalNeueste Zahlen belegen, dass die rechtsextremen Gewalttaten in Deutschland auf hohem Niveau verharren. Experten sprechen allerdings von einer neuen Qualität der Gewalt. [...] Welche Gewaltfantasien in jungrechten Köpfen gären, zeigt ein Vorfall, der selbst altgediente Verfassungsschützer entsetzt hat. Vor einem halben Jahr verwiesen die Betreiber eines in der Szene populären und intensiv genutzten Internetportals auf ein Video russischer Rechtsextremisten. Zu sehen war, wie Neonazis vor einer Hakenkreuzfahne einen Kaukasier misshandeln. Zum Schluss, als sollten islamistische Terroristen imitiert werden, schneiden die Täter dem Opfer den Kopf ab.
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| 07.08.2008 | AP: Cablevision joins child porn fight
New York's attorney general says Cablevision has joined his growing list of Internet service providers that have agreed to limit access to child pornography.
[...] Similar agreements were announced previously with other companies: Comcast, NetZero, Juno, BlueLight Internet, AT&T Inc., Verizon Communications Inc., AOL, Sprint Nextel Corp., and Time Warner Cable Inc.
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| 06.08.2008 | netzeitung.de: Rechte Bands mit linkem Stil
Die Zeiten des stumpfen Gegröles sind vorbei. Neonazi-Gruppen bedienen sich mittlerweile bei fast allen Musikrichtungen. Was sie produzieren, wirkt Experten zufolge wie eine Einstiegsdroge. Ein Musikvideo auf Youtube: Eine Band spielt vor kahlen Betonwänden - enge T-Shirts, Cargohosen, tätowierte Arme. Die Musik: aggressiver Hardcore, ein seit Ewigkeiten fest in der linken Szene verwurzelter Stil. Aber hier spielen bekennende Nationalisten. Es gibt viele solcher Beispiele. Denn rechte Musik, das ist heute weit mehr als stumpfer Rechtsrock von Glatzköpfen. In mehreren Szenen haben sich solche Strömungen etabliert.
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| 06.08.2008 | tagesschau.de: Wie braune Propaganda zur Nachricht wird
Google News wird von vielen Journalisten und anderen Nutzern geschätzt, Online-Redaktionen freuen sich über Klicks, die über dieses Instrument generiert werden. Doch seriöse Medien befinden sich hier in fragwürdiger Gesellschaft. Denn braune Propaganda wird bei Google zur Nachricht aufgewertet. [...] Bei Google News können die Rechtsextremisten ihre braune Propaganda als eine journalistische Nachricht tarnen - und dies fast täglich.
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| 06.08.2008 | romea.cz: Czech court upholds suspended sentence for neo-Nazi websites
The Czech Supreme Court has upheld a three-year suspended sentence with a 3.5 year probation for a skinheads movement supporter, who was convicted of launching and operating neo-Nazi web pages, the court announced the verdict given at a closed session in its electronic database today. The young man together with accomplices in 2004 launched the Sonnenrad.wz.cz pages on which they praised Adolf Hitler and Nazi Germany and called for the liquidation of Jews and Romanies.
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| 06.08.2008 | abc.net.au: Online voyeur gets four years over remote webcam
An online voyeur has been jailed for four years in Cyprus for spying on a teenage girl using a webcam in her bedroom that he switched on remotely. The 47-year-old was found guilty of installing 'trojan horse' software in the computer of a 17-year-old he met in an online chatroom. [...] The defendant then watched the girl without her knowledge over an extended period of time.
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| 05.08.2008 | thelocal.se: Internet prevalent as youth bullying rises
Children and young people in Sweden are being subjected to threats and abuse from their peers, according to fresh statistics, often using the internet to perpetuate the intimidation. [...] The Swedish National Council for Crime Prevention (Brottsförebyggande rådet - Brå) reports that during the the first half of the year, there were 3,145 cases of unlawful threats, which represents a 22 percent increase compared with the same period last year. The number of cases of harassment of those under the age of 18 was 2,382, nearly 35 percent higher than last year, writes Svenska Dagbladet (SvD). A large number of the threats and cases of abuse are being spread via the internet and text messages.
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| 04.08.2008 | NDR Fernsehen: Neonazis greifen Reporter an
[Robert Andreasch] recherchiert im rechtsradikalen Milieu. Wie gefährlich das ist, wurde am vergangenen Wochenende wieder Mal deutlich: Neonazis haben den Reporter brutal zusammengeknüppelt.
Nazis hetzen im Internet gegen den Journalisten. Mit seinem Foto zum Einprägen. Dazu Name und Wohnadresse. [...] Robert Andreasch: "Es wurden Kameraden und Sympathisanten dazu aufgefordert die Arbeit fortzusetzen, also erneute Überfälle auf mich zu begehen, mir noch mehr Knochen zu brechen, mich nicht davon kommen zu lassen. Mich endgültig fertig zu machen." [...] "Das sollte uns nicht abschrecken weiter Bericht erstatten."
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| 04.08.2008 | teltarif.de: Bei sozialen Netzwerken auf den Datenschutz achten
Polizei, Personaler und Journalisten müssen heutzutage oft nicht einmal mehr ihren Schreibtisch verlassen, um Informationen oder gar den Aufenthaltsort einer Person herauszufinden. Virtuelle soziale Netzwerke wie StudiVZ, MySpace, Xing oder YouTube sind bei Nachforschungen außerordentlich hilfreich. Wieviele Spuren die Nutzer dabei im Internet hinterlassen und welche Konsequenzen das Entblößen der eigenen Identität im so genannten Web 2.0 nach sich ziehen kann, ist vielen Nutzern gar nicht bewusst. [...] Die klassischen Instrumente des Jugend- und Datenschutzes greifen bei den sozialen Netzwerken nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Digital Institut (DDI). Das DDI hat eine Plattform geschaffen, auf der sich Nutzer, Betreiber der sozialen Netzwerke, Datenschützer und Politiker offen austauschen können. Gerade Jugendliche gehen vorbehaltloser mit der eigenen digitalen Identität um. Dabei hat gerade die Jugend heutzutage durchweg schon längst die Medienkompetenz, die zu entwickeln immer noch fast verzweifelt von Eltern und Politikern gefordert wird. [...]
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| 04.08.2008 | Frankfurter Rundschau: Jugend surft mehr als sie fernsieht
Junge Leute verbringen mehr Zeit im Internet als mit Fernsehen oder Radio. Wie aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 hervorgeht, sind Konsumenten zwischen 14 und 19 Jahren jeden Tag im Durchschnitt 120 Minuten im Netz. [...] Besonders attraktiv für Jugendliche seien Videos im Netz. 92 Prozent rufen danach Videos ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Netz.
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| 01.08.2008 | Der Standard: Politiker fordern Inhaltskontrollen auf YouTube
In Großbritannien fordern Politiker mehr Kontrolle bei Inhalten auf Videoplattformen. [...] Nach Meinung der britischen Parlamentarier sollte es zudem zur üblichen Praxis der Webseitenbetreiber zählen, nutzergenerierte Inhalte vorbeugend zu kontrollieren.[...]
Die grundsätzliche Verantwortung sehen die Experten auf mehreren Seiten. [...] [jugendschutz.net-Justitiar Thomas]Günter sieht die Verantwortung zuerst bei jenen, die bedenklichen Content überhaupt hochladen. "Die Betreiber haben aus unserer Sicht, ähnlich wie Host-Provider, eine mittelbare Verantwortlichkeit für die Inhalte."
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| 31.07.2008 | PC World: UK - Web Giants Should Screen User-generated Content
Web giants such as Google and Facebook should pre-screen user content before it goes online, since offensive material threatens the Internet's overall health, according to a U.K. government report released Thursday. [...]
Overall, the committee recommended that the technology industry agree on minimum standards for take-down times for offensive material.
"We find it shocking that a take-down time of 24 hours for removal of child abuse content should be an industry standard," the report said.
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| 31.07.2008 | Welt: Braune Kaderschmiede tarnt sich als Bastelstunde
Erst wirkt es wie ein normales Wochenend-Camp. Kinder lachen, basteln und tanzen. Von Kameradschaft ist die Rede, von Freundschaft und Treue. Dann verschwindet die Zeltlagerromantik: Die Knirpse stellen sich in akkuraten Reihen auf einem Hof auf - die Mädchen in langen Röcken, die Jungs in dunklen Hosen und schweren Stiefeln. Eine Fahne wird gehisst, die Kinder stehen stramm. Mit diesen Bildern geht die rechtsextreme Jugendorganisation "Heimattreue Deutsche Jugend" (HDJ) auf Nachwuchsfang - auch in Bayern. Das Werbevideo eines HDJ-Jugendlagers wurde auf einer Burg in Franken gedreht. [...]
Mittlerweile ist es verboten, die HDJ hat es von ihrer Homepage genommen. Im Internet kursiert es trotzdem weiter.
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| 30.07.2008 | pcwelt.de: Risiken von Sozialen Netzwerken
Unzählige Web-Angebote, die auf das Prinzip "Social Networking" setzen, buhlen um die Gunst der Anwender. Allein in Deutschland sind es über 100, Tendenz steigend. Die Nutzerschar segmentiert sich immer feiner, für jede Interessens- und Lebenslage gibt es digitale Gemeinschaften. [...] Vor der Nutzung steht das obligatorische Registrieren mit Namen, E-Mail-Adresse und unterschiedlich vielen weiteren persönlichen Informationen. Was mit diesen Daten geschieht, merken viele Anwender erst, wenn es zu spät ist. [...] Welche Langzeitfolgen die Freigiebigkeit vieler Internet-Nutzer mit ihren persönlichen Daten haben wird, ist noch schwer einzuschätzen. "Was einmal öffentlich ist, bleibt öffentlich", warnt Thilo Weichert, der Landesdatenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein.
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