Rechtsextremismus im Internet
Rechtsextreme Gruppen und Personen nutzen das Internet, um rassistische Hetze und neonazistische Propaganda zu verbreiten.
Seit 1998 recherchiert jugendschutz.net die Szene, entzieht unzulässigen Angeboten die Plattform und
erarbeitet medienpädagogische Handreichungen, um Hass-Propaganda zu entlarven und Zivilcourage im Netz zu fördern.
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Beobachtung der rechten Szene |  | Internationale Bekämpfung |
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Rechtsextreme sprechen gezielt Jugendliche an.
Mit multimedial gestalteten Websites bieten sie niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten in die Szene.
jugendschutz.net recherchiert jährlich etwa 1.500 rechtsextreme Angebote, Tendenz steigend.
mehr... |  | Die Internationalität des Mediums fordert eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.
jugendschutz.net hat deshalb das International Network Against Cyber Hate gemeinsam mit der niederländischen Stiftung Magenta 2002 gegründet.
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Ergebnisse aktueller Recherchen |  | Pädagogische Handreichungen |
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Bericht 2006: Erfolgreich gegen Hass im Netz
2006 gegen 370 unzulässige Angebote im In- und Ausland vorgegangen (80% erfolgreich),
Erkenntnisse aus aktuellen Recherchen, Informationen über die erfolgreiche Gegenstrategie.
mehr... |  | Publikation: Erlebniswelt Rechtsextremismus
Anfang Juni 2007 erschienen, entlarvt menschenverachtende rechtsextreme Botschaften,
zeigt, wie in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen der kritische Blick auf den Rechtsextremismus geschärft werden kann.
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Jugendschutzrelevante NPD-Angebote
Die Zahl der NPD-Site ist 2006 von 120 auf mehr als 200 angestiegen,
die NPD nutzt Musik zunehmend als Köder, mehrfach wurden jugendgefährdende Inhalte festgestellt und beanstandet.
mehr... |  | Broschüre: "Vernetzter Hass im Web - was tun!"
Für ältere Jugendliche, enthält Hintergrundinformationen zum Thema Cyber-Hate und
präsentiert praktische Beispiele, Zivilcourage im Web zu zeigen.
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