jugendschutz.net - Mehr Rücksicht auf Kinder und Jugendliche im Internet

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Jugendschutz im Netz Jungen Usern unbeschwerte Teilhabe ermöglichen

jugendschutz.net drängt Anbieter, Online-Angebote so zu gestalten, dass Kinder und Jugendliche nicht gefährdet werden. Die Stelle recherchiert als Kompetenzzentrum für den Jugendschutz im Internet Risiken in jugendaffinen Diensten. Sie nimmt über ihre Hotline Hinweise auf Verstöße gegen den Jugendmedienschutz entgegen und sorgt dafür, dass sie schnell beseitigt werden. Im Fokus der Arbeit stehen riskante Kontakte, Selbstgefährdungen, politischer Extremismus und sexuelle Ausbeutung von Kindern.

 

Aktuelles Selbstgefährdung im Social Web

Viele Beiträge im Social Web propagieren Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten oder Suizid. Häufig werden Hungerpartner gesucht oder Jugendliche zu riskanten Challenges animiert.

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Bericht Zeitgemäße Schutz- konzepte nötig

Rund 8.000 Verstöße hat jugendschutz.net 2014 registriert, davon die meisten im Social Web. Vor allem neue Dienste schützen junge User nicht ausreichend vor Gefährdungen.

Mehr unter Jahresberichte

 

Extremismus Kinder für den Dschihad instrumentalisiert

Islamistische Gruppen missbrauchen Kinder als Kämpfer, Attentäter und Henker. Der Islamische Staat (IS) veröffentlicht sogar Videos, in denen 12-Jährige Menschen exekutieren.

Mehr unter Politischer Extremismus

Elternbroschüre Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?

Die Broschüre gibt Hilfestellung bei den ersten Schritten von Kindern im Netz. Als kindgerechte Lernmaterialien sind ein Info-Laptop und ein Schiebe-Handy enthalten.

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