Risiken reduzieren

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Wie lassen sich Jugendschutzrisiken reduzieren?

Das Internet ist ein konvergentes Medium, in dem zuvor getrennte Geräte, Plattformen und Dienste sowie ihre jeweiligen Risiken zusammenwachsen. Gefährdende und beeinträchtigende Inhalte werden beispielsweise immer stärker über kommunikative Angebote verbreitet. Das Risiko auf Inhalte zu stoßen, die Kinder und Jugendliche ängstigen, verstören und beeinträchtigen können, ist online ungleich höher als in traditionellen Medien. Vor allem die Anbieter sind in der Pflicht, junge User ihrer Plattformen auch vorsorglich zu schützen.

Mobbing und sexuelle Belästigung

Die Anonymität des Internets senkt Hemmschwellen. In Sozialen Netzwerken werden Kinder und Jugendliche häufig sexuell belästigt oder mit Gerüchten und peinlichen Fotos öffentlich bloßgestellt.

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Politischer Extremismus

Für Rechtsextreme und Islamisten ist das Internet die wichtigste Plattform für Propaganda. Über Communitys, Videoportale und Blogs sprechen sie gezielt ein jugendliches Publikum an.

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Essstörungen und Selbstverletzung

Selbstgefährdungen werden online zunehmend als Lifestyle propagiert. Während der Selbstfindung sind junge User besonders gefährdet, riskante Verhaltensweisen nachzuahmen.

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Sexuelle Ausbeutung von Kindern

Darstellungen der sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen verstetigen deren Missbrauch im Netz und können sie in der Abwehr von sexuellen Übergriffen verunsichern.

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