Pressemitteilung:
Sexualisierte Gewalt und Hassinhalte: Gefährdungen für Kinder und Jugendliche im Netz nehmen zu
Jahresbericht von jugendschutz.net zeigt Risiken und Schutzlücken in beliebten
Pressemitteilung:
Deepfakes, Hetze, Missbrauch: KI verschärft Risiken für Kinder und Jugendliche im Netz
Altersprüfung und Meldesysteme der Anbieter unzureichend
Mainz/Berlin, 28.08.2024 | Das
Wofür wir stehen
Kinder und Jugendliche haben das Recht auf ungestörte Entwicklung ihrer Persönlichkeit und auf Teilhabe an den Errungenschaften unserer Gesellschaft. Das Internet ist
Gaming und Videospiele sind Medien-Alltag
Gaming und Videospiele gehören zum Alltag junger Menschen. Laut JIM-Studie verbringen Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren zu 63% täglich bzw. mehrmals pro
Telegram als zentrale Ausweichplattform für Rechtsextreme
Seit einigen Jahren ist eine stetig wachsende Nutzung des Messenger-Dienstes Telegram durch rechtsextreme Akteure und Gruppierungen in
Automatisierte Bekämpfung von Missbrauchsdarstellungen
Seit Mai 2020 beteiligt sich jugendschutz.net am Project Arachnid zur Identifizierung bereits bekannter Darstellungen des sexuellen Missbrauchs
Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen kursieren im Netz in unterschiedlichen Ausprägungen. Sie zeigen u. a. explizite sexuelle Handlungen, sexualisierte Posen oder
Großes Angebot und unübersichtliche Vorsorgemaßnahmen
Social-Media-Dienste bieten immer mehr Kauffunktionen an, über die Nutzer:innen ihre Lieblings-Creator:innen finanziell unterstützen oder
Andocken an Mediengewohnheiten stellt Risiko für Kinder und Jugendliche dar
Für den Report hat jugendschutz.net untersucht, wie sich Rechtsextreme und Verschwörungsideolog:innen in Social Media
Zur Bekämpfung von Darstellungen der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und Jugendliche arbeitet jugendschutz.net eng mit INHOPE (International Association of Internet Hotlines) zusammen. Zugrunde