Der Fall Epstein rund um das Missbrauchs-Netzwerk des namensgebenden Investmentbankers bewegt erneut die Gemüter. In Zuge der Aktenveröffentlichungen kommen immer mehr Fakten ans Tageslicht und lassen immer mehr Prominente in den Fokus von Ermittlungen geraten. Auch online wird das Thema intensiv diskutiert.
Angesichts der Berichte über den sexuellen Missbrauch von jungen Frauen und Minderjährigen können Kinder und Jugendliche verunsichert werden. Jenseits der realen Verbrechen und den weiterhin offenen Fragen stoßen sie in Sozialen Medien jedoch schnell auf antisemitische Verschwörungstheorien, Desinformationen, rechtsextreme und islamistische Instrumentalisierungen des Falls und des offiziellen Umgangs mit den „Epstein-Files“ in den USA.
Einen Überblick über die problematischen Facetten rund um Verschwörungsdenken und Propaganda gibt der jugendschutz.net-Report „Epstein-Files: Anlass für Hass und Propaganda online“.